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Aktuelles

Am 10.09.2019 ist Mitgliederversammlung.
Die Einladung mit Ort, Zeit und Tagesordnung ist im Mitgliederbereich zu finden.



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Hochinnovatives Projekt zum Thema Ohrrand- und Schwanznekrosen Früherkennung soll im Frühjahr 2020 starten

In Zusammenarbeit der IGSS e.V., der HTW Dresden mit dem Zentrum für Forschung und angewandte Technologie (ZAFT), der sächsischen Tierseuchenkasse sowie verschiedenen Kooperationsbetrieben ist aktuell ein Projekt zur Früherkennung der Ohrrand- und Schwanznekrosen geplant, welches im Frühjahr 2020 starten soll.

In diesem Projekt soll festgestellt werden, ob es Möglichkeiten zur praktische Anwendungen moderner Analysemethoden gibt, um noch vor dem Auftreten klinischer Symptome Ohrrand- und Schwanznekrosen zu erkennen und im Bedarfsfall rechzeitig zu reagieren.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Mitgliederbereich.

 

 

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Fachexkursion des Arbeitkreises Wirtschaftliche Schweineproduktion Sachsen GbR vom 12. bis 15. Juni 2019

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© Rene Pommer

Einer inzwischen fast 20-jährigen Tradition folgend führte der Arbeitskreis Wirtschaftliche Schweineproduktion Sachsen auch im Jahr 2019 eine internationale Fachexkursion durch. In diesem Jahr führte uns die Reise in den Elsass sowie ins benachbarte Baden Württemberg. Ein ausführlicher Reisebericht steht im internen Bereich zum Download bereit.

 

 

 

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Sitzung des Fachausschusses Veredlung vom 04.06.2019

Am 04. Juni traf sich der Fachausschusss Veredlung zum wiederholten Male in Dresden. Schwerpunkte dieser Sitzung waren die anstehenden Landtagswahlen, der Erlass zum Verzicht auf das Schwänzekupieren bei Ferkeln sowie die Verordnung zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration. Ein ausführliches Protokoll steht im Mitgliederbereich unter Fachinformationen zur Verfügung.

 


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AGRA 2019 - 25. April bis 29. April 2019 in Leipzig - Messegelände

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Ende April 2019 findet die Landwirtschaftsausstellung AGRA auf dem Leipziger Messegelände statt. Die IGSS e.V. wird mit einem Stand auf der Messe vertreten sein. Wir freuen uns über Ihren Besuch und über interessante Gespräche zu den Themen der Schweinehaltung. Besuchen Sie uns!

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Protokolle und Vorträge des Runden Tisch Schweinehaltung vom 31.01.2019 im Mitgliederbereich unter Dokumente verfügbar

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Zusammenfassung zur Sitzung des Fachausschuss Veredlung am 11. Oktober 2018

Zur zweiten Sitzung des Fachausschusses Veredlung gab es wie immer viel Licht und Schatten.

Nach allerlei Wirbel um die ASP und einem neuerlichen Ausbruch in Belgien, der für viel Gesprächsstoff sorgte, scheint zumindest der Notfallplan sowie die Verfahrensweise bei einer Bestandskeulung geregelt zu sein.  Sowohl der Ausbruch innerhalb eines Nutztierbestandes als auch das Auftreten in Wildtierbeständen wurden im Rahmen von Übungen durchgespielt. Auch der Rahmenvertrag mit der Firma VETCON über etwaige Bestandsräumungen im Falle eines Seuchenausbruchs wurde unterzeichnete.  Somit sind vorerst alle wichtigen Punkte im Falle eines Ausbruchs der ASP in Nutztierbeständen geregelt. Nach wie vor unklar ist der langfristige Umgang mit der ASP. Hier wurde von unserer Seite angemahnt,  dass es dringend zu einer konsequenten Trennung von Hausschweinen und Wildschweinen kommen muss, da davon auszugehen ist, dass sich die ASP aufgrund ihrer Besonderheiten langfristig im Wildschweinbestand festsetzen wird.

Aus aktuellem Anlass wurde auch die Thematik der Ferkelkastration und das teils unverantwortliche Handeln  der Politik angesprochen. Zwar scheint der Aufschub für die nächsten 2 Jahre gesichert, allerdings ist zu befürchten, dass wir uns als Schweinehalter nach Ablauf dieser Frist wieder im gleichen Dilemma befinden. Da andere europäische Länder hier weiter sind als wir, ist davon auszugehen das es zu einem massiven Abbau der Sauenbestände kommt und die benötigten Ferkel dann einfach aus diesen Ländern importiert werden. Das kann und sollte nicht im Interesse der Politik sein. Jeder Schweinehalter kann hier mitwirken in dem er sich an seine örtlichen Politiker wendet und diese nachhaltig auf die Problematik aufmerksam macht. Auch wir als IGSS werden weiter an diesem kritischen Thema arbeiten.

Zum Abschluss wurde noch auf das Förderprogramm simul+ hingewiesen. Hier besteht die Möglichkeit innovative Lösungsansätze für aktuelle und zukünftige Probleme im Rahmen von Forschungs- und Förderprogrammen zu subventionieren. Interessenten können sich gern bei der IGSS melden, wir vermitteln dann an die zuständigen Behörden.